Reihenuntersuchung in Bad Vilbel – 600 Frauen erschienen nicht zur Speichelprobe

(AW) In Bad Vilbel endete heute die zweite Reihenuntersuchung im Fall Magdalene. 1500 Frauen waren an diesem und letztem Wochenende dazu aufgefordert, freiwillig ihre DNA-Probe abzugeben. Die bereits im November 2010 erste Reihenuntersuchung von ebenfalls 1500 Frauen verlief negativ. So entschied sich die Friedberger Kriminalpolizei dazu, eine zweite Reihe zu starten. Diesmal waren Frauen im Alter von 25 bis 35 dazu aufgefordert ihre Speichelprobe abzugeben.

An den beiden Wochenenden erschienen insgesamt 900 Frauen. Die fehlenden 600 Frauen sind zum Teil aus Bad Vilbel weggezogen – diese können in der Nähe des jetzigen Wohnorts ihre Probe abgeben- Ein andere Teil hat eine plausible Erklärung: Sie waren zum Zeitpunkt des Fundes der Babyleiche nachweislich schwanger.

Doch 200 Frauen werden in den nächsten Wochen von den Beamten der Kriminalpolizei aufgesucht und befragt werden.

Die Ergebnisse der zweiten Reihenuntersuchung wird in rund 3 Wochen erwartet.


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Über Alex Wachsmann

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